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Bild oben: U-Bahn ("Stadtbahn") der Linie U47 unterwegs in Richtung Aplerbeck.
Deutlich sieht man hier den Aufbau des Westfalendamms: In der Mitte die alte Allee, daneben die beiden Gleise
der Stadtbahn, außen an beiden Seiten jeweils eine dreispurige Fahrbahn und Bürgersteige, die als Fuß-Rad-Wege
ausgeschildert sind.
Bild rechts (oben): Von der autobahnähnlichen B1 zweigen Seitenstraßen direkt in Wohngebiete mit Tempo-30-Zonen ab
(hier im Bereich des Dortmunder Stadtteils Gartenstadt).
Der Westfalendamm wurde in den 1920-Jahren gebaut, etwa zeitgleich mit der Entstehung der Gartenstadt
als stadtnahem und doch ländlichem Wohnort. Damals ahnte noch niemand, daß der Verkehr mit Automobilen eines
Tages derart überhand nehmen und zu einer allgegenwärtigen Plage werden könnte wie dies inzwischen
längst eingetreten ist.
Bild unten: Eindrucksvolle Demonstration der Größenverhältnisse zwischen dem Platz für ÖPNV-Fahrgäste
und Kraftfahrzeugen: Der Bahnsteig für U-Bahn-Kunden ist gerade einmal halb so breit wie eine einzelne
Kfz-Fahrspur (Haltestelle Lübkestraße, Fahrtrichtung Aplerbeck, siehe auch das Photo rechts).
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